Der Salon hat Feierabend.

Max fängt gerade erst an.

Alles beginnt mit einem Schwätzchen

Ein Anruf genügt – mitbringen muss man nichts, nicht mal eine Idee. Man erzählt einfach vom eigenen Laden: wie dort geredet wird, wer alles dazugehört, was die Kundschaft ständig fragt. Nebenbei entsteht er von selbst, dieser Max – einer zum Duzen oder zum Siezen, trocken oder mit einem Lachen in der Stimme. Getauft wird ganz zum Schluss.

Die Zutaten hat jeder Salon schon da

Ein Foto von den Preisen, eine Sprachnachricht mit dem, was oft drankommt – mehr Zutaten braucht es nicht. Am nächsten Morgen der schönste Moment: die erste Frage eintippen und zusehen, wie der eigene Max antwortet. Noch gegenhören, ob er nach dem Laden klingt, hier und da ein Wort gerade rücken – und er geht online, das Poster unterm Arm.

Ab jetzt macht ihn der Alltag schlauer

Taucht eine neue Frage auf, genügt eine kurze Nachricht – WhatsApp oder Mail. Einmal im Monat lernt Max alles Neue am Stück, bei großen Läden gern öfter. Eigene Einfälle bringt er sowieso mit, mal zur Jahreszeit, mal einfach so. Und fehlt ihm wirklich einmal eine Antwort: Um einen Spruch ist er nie verlegen – jeder Besuch nimmt wenigstens ein Lächeln mit.

„Sie basteln sich gerade einen Max zusammen. Hoffentlich einen, den sie leiden können.“